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Mit dem sanft geschwungenen Treppenaufgang, der sich dem natürlichen Geländeverlauf
anpasst. Mit seinen zwei seitlichen Mauern aus rotem Sandstein.
Dadurch steht das Gebäude
sehr massiv und in spannendem Kontrast zu der ganz verglasten Vorderfront, die mit ihren zarten
Stahlprofilen reine Transparenz ausdrückt.
Im Dialog zwischen technischer Konstruktion und organischen Formen gelang dem renommierten
Architekten ein einzigartiges Wechselspiel der Gefüle aus Offenheit und Geborgenheit.
Über 50 Jahre später offenbart sich die Milchbar dem Auge des Betrachters nahezu
unverändert und bietet neben dem ausdrucksstarken Charakter der fünfziger Jahre
einen pittoresken Ausblick.
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